ELR: Augmented Reality: Ich sehe was, was du nicht siehst

Ende des 20-ten Jahrhunderts dachte man, die Realität verschwände irgendwann im Netz. Falsch: Das Netz integriert sich in die physische Welt. Mittels Augmented-Reality-Anwendungen ist es möglich, unsere Welt mit Informationen aus dem Internet anzureichern. Die Wirklichkeit erhält so eine zweite Ebene aus Informationen. Moderne Mobiltelefonen, ausgerüstet mit GPS, Kamera, Kompass und einem Augmented-Reality-Browser, sehen wo wir uns aufhalten und zeigen uns dazu passende Informationen an, beispielsweise die Geschichte eines Denkmals. Aber auch Angaben zu Personen aus sozialen Netzwerken oder Werbung lassen sich einblenden.

Noch müssen wir uns dazu unser Telefon vor die Nase halten, doch in Zukunft könnten diese so genannten AR-Anwendungen auch in einer speziellen Brille laufen. Digitale und reale Informationen würden dann in unserem Sichtfeld zu einer Einheit verschmelzen. Schon prophezeien Experten, AR könnte die Art und Weise, wie wir uns in und über die Welt bewegen, grundlegend verändern. Denn schließlich beeinflusst das was wir sehen und über die Welt wissen, maßgeblich unser Verhalten.

Der elektrische Reporter haust hier:
http://www.elektrischer-reporter.de/elr/video/208/

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