#Koffein #Hirntumor #Telepolis

[..]Koreanische Wissenschaftler wollen nun nachgewiesen haben, was schon länger vermutet wird: Koffein schützt vor Gehirnkrebs, zumindest vor dem bösartigsten und am weitesten verbreiteten, dem Glioblastom. Wie die Wissenschaftler in ihrem Beitrag für die Zeitschrift Cancer Research sagen, hemmt Koffein die Aufnahme des intrazellulären Botenstoffs Calzium im Gehirn bei den Rezeptoren vom Typ 3 IP3 (IP3R3). Glioblastom-Zellen haben mehr Rezeptoren dieses Typs als gesunde Zellen. Da die Krebszellen diese Calzium-Signalwege nutzen, um sich auszubreiten, wird durch die Blockade der Rezeptoren auch die Ausbreitung der Krebszellen verhindert oder verlangsamt.

Die Wissenschaftler haben die Hypothese an Glioblastom-Zellkulturen und -Mäusemodellen getestet. Die Mäuse erhielten das Äquivalent von 2-5 Tassen Kaffee täglich, wodurch sich die Wahrscheinlichkeit, den gefährlichen Hirntumor zu überleben, verdoppelt habe. Kaffeetrinken bzw. die Einnahme von Koffein, so die Wissenschaftler, könne daher als Grundlage für neue Medikamente dienen, um zumindest das Wachstum des Hirntumors zu verlangsamen oder zu bremsen

Quelle: http://www.heise.de/tp/blogs/3/147005

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Ein Kommentar

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Eine Antwort zu “#Koffein #Hirntumor #Telepolis

  1. Wenn es so einfach wäre.. Einfach mehr Kaffee kippen..

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