Zukunft der Verwertungsgesellschaften ?

Andras Pohl erzählt auf netzpolitik.org von Flattr, was nicht nur einen web2.0 fähigen Namen trägt, sondern ein „OpenSource-DigitalRightsManagent-PaymentTracking-Remix System“[*] sein soll. Morgen wird voraussichtlich der Startschuss fallen.

Nun brechen in Zukunft die Verlage also weg und mit Ihnen die Funktion der Vergütung der Schöpfer. Hier entsteht eine Lücke, die mit staatlichen Verwertungsgesellschaften oder eben mit unabhängigen Bezahlsystemen gefüllt werden kann. Hierbei haben die technisch realisierten (also noch sind sie nicht gut realisiert) Bezahlsysteme den Vorteil, dass sie vielleicht gerechter Verteilen können als politisch organisierte Verwertungsgesellschaften. Der Verteilungsschlüssel wäre granularer und der Gesamttopf wäre nicht gedeckelt.

Quelle: http://netzpolitik.org/2009/flattr/
[*] UPDATE: Wie Andreas im Kommentar schrieb war dies seine Idee damals, was es nun tatsächlich wird – lassen wir uns überraschen!

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2 Kommentare

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2 Antworten zu “Zukunft der Verwertungsgesellschaften ?

  1. Nein, es ist wahrscheinlich kein „OpenSourc….Remix System“. Das war nur meine Idee damals. Was Peter vorhat, darauf bin ich selbst gespannt.

    • dontpaniclz

      Oh, alles klar, klingt aber dennoch sehr gut, daher wurde der Ausdruck mal übernommen ;) Ich bin gespannt – Toxo

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