05/11/2009
[..]„Er hat eine Belastungsstörung, weil er dem Druck nicht mehr standhalten konnte. Es waren die Entscheidungen, die ihn zermürbt haben, oder?“ Sie schüttelte den Kopf. „Nein, nicht darum. Wir nennen es unser Stockholm-Syndrom.“ „Stockholm-Syndrom? Aber das tritt doch bei Entführungsopfern auf?“ „Eben. Er hat diese Situation fast zehn Monate lang erlebt. Er wusste alles über seine Zielperson. Er kannte sie, er wusste es schon im Voraus, wenn sie ins Kino gehen, wann sie abends mit ihrer Mutter telefonieren, ob sie im Internet nach einem Kuchenrezept suchen würde. Er kroch in ihr Leben hinein. Die Zielperson blieb immer ein virtueller Schatten für ihn, aber ein überdimensional großer. Jede ihrer Handlungen hat er erlebt, als hätte er sie selbst vollbracht; es mündet fast immer in der Identifikation mit der Zielperson.[..]
Alles: http://zynaesthesie.wordpress.com/2009/11/03/stockholm-syndrom/
20/10/2009
Wir zeigen wie die Linux-Distribution Ubuntu funktioniert und helfen beim Installieren. Also Daten sichern und Rechner mitbringen !
geöffnet ab 19.00h, Beginn und VoKü ab 20.00h
Im Linken Zentrum Corneliusstr 108 Düsseldorf
27/09/2009
Montag 19.10.2009: Thema diesen Monat: „Ran an die Konsole!“
Wir klemmen Spielekonsolen an den Beamer und ihr könnt entspannt zocken !
Ausblick November: Ubuntu-Install-Party!
Jeden dritten Montag / Monat – Kneipe geöffnet ab 19:00h – VoKü gegen 20:00h – Thema ab 20.30
Im Linken Zentrum – Corneliusstr 108 – Düsseldorf
http://www.dontpanic.de.tt/
23/09/2009
Das Chaosdorf läd ein:
Die Zsh ist eine Shell für unixoide Systeme. Sie kann sowohl als Interpreter zur Ausführung von Skripten als auch als interaktive Shell verwendet werden.
An diesem Themenabend soll vor allem auf die Zsh als interaktive Shell eingegangen werden. Er zielt nicht (nur) darauf ab, Bashnutzer zur Zsh zu „konvertieren“, sondern wird allgemein diverse mehr oder weniger bekannte Features in mehr oder weniger alltäglichen Usecases vorstellen. Auch, wer bereits die Zsh nutzt, kann also noch auf seine Kosten kommen.
Der Vortrag findet am Freitag, den 2.10.2009 in den Räumlichkeiten des Chaosdorf (siehe Kontakt) statt. Beginn ist um 20:00 Uhr, angepeilte Dauer 30 Minuten.
Falls Interesse besteht, kann ein Workshop zum Verbessern der eigenen Zshrc oder zur Migration bash -> Zsh direkt an den Vortrag angeschlossen werden.
Link: http://www.chaosdorf.de/themenabende/2009/zsh_intro/
23/09/2009
Leider viel zu spät stießen wir dank natzpolitik.org auf das Atoms and Bits Festival, das gerade u.a. in Berlin läuft. Dreh- und Angelpunkt ist die „neue Kultur des Selbermachens“. Das Projekt wurde größtenteils über das Netz organisiert, findet zur Zeit dezentral statt und mündet am kommenden Wochenende in einer großangelegten Veranstaltung in Berlin.
Die Hauptthemenfelder sind:
* Lust am Bausteln (DIY)
* Neue Formen der Arbeit (Coworking)
* Kultur der Offenheit (OpenEverything / Creative Commons)
* Neue und offene Formen der Politik
* Aktuelle Formen des Kunst- und Kulturschaffens (Art of Production of Art)

22/09/2009
BIOSIG 2009: Auf dem Weg zur zentralen biometrischen Bürgerdatenbank?
Neben vielen Referaten über die Einsatzmöglichkeiten und Grenzen biometrischer Verfahren beschäftigte sich die vom Darmstädter CAST e.V. veranstaltete BIOSIG 2009 mit zentralen Datenbanken, die biometrische Daten aller Bürger speichern könnten. Unmittelbarer Anlass war das Inkrafttreten des neuen niederländischen Passgesetzes zum 1. September 2009. Es schreibt vor, dass die Fingerabdrücke von Bürgern nicht nur in den Chips des ePasses gespeichert werden, sondern zusätzlich in eine zentrale Datenbank wandern, auf die Behörden zugreifen dürfen.[..]
Linktipp:
http://www.heise.de/ct/BIOSIG-2009-Auf-dem-Weg-zur-zentralen-biometrischen-Buergerdatenbank–/news/meldung/145519
12/09/2009
Weltweiter Aktionstag gegen Überwachung. Wer nicht im Berlin ist, kann sich u.a. hier Infos holen:
Es gibt von der Auftakt- und Endveranstaltung Live-Streams:
Windows Media Video:
* http://streaming-internet.fem.tu-ilmenau.de/fsa09
* mms://streaming-internet.fem.tu-ilmenau.de/fsa09
(Details: Windows Media Video 9, Video: 320×180 Pixel (16:9), 25fps,
Keyframe 8″, 200kbps, Audio: WMA 9.1, 48kbps, 44kHz, mono (A/V), CBR)
Achtung: Aus Gründen der Lastenverteilung dürfte der Zaplive-Stream
eine gute Alternative sein.
[..]
In Berlin-Mitte berichtet das temporäre freie Radio Herbstradio auf UKW 99,1 MHz live. Das ist auch per Stream zu hören.
Der offizielle Twitter-Account aus der Demo-Leitung ist @akvorrat. Pressemitteilungen zur Demo erscheinen auf den Seiten des AK-Vorratsdatenspeicherung. Sollten unerwartet die Server zusammenbrechen, wird es hier im Blog eine Fallback-Lösung geben.
Quelle: http://netzpolitik.org/2009/fsa09-live-streams-und-richtig-taggen/
Weiterer Link: http://wiki.vorratsdatenspeicherung.de
04/09/2009
Sozial Netzwerke und Web2.0 als Schlagwort war und ist in der Computerkneipe immer wieder Thema. Auch wenn es häufig nach außen den Anschein hat als würden wir Soziale Netzwerke permanent verteufeln , das Potential von Vernetzung Wissenstransfer und einer freien Plattform ist riesig.
Die aktuelle Ausgabe der „analyse & Kritk“ setzt mit dem Themenschwerpunk“internet & web2.0″ auseinander.
Gefunden dank:
http://netzpolitik.org/2009/soziale-netzwerke-bei-analyse-kritik-ak/
02/09/2009
Hilfe bei der Synchronisation und Verteilung von Info Video gesucht :
Es gibt inzwischen einige Videoclips über Creative Commons, Science Commons und die Kultur des Teilens. Sie erklären auf unterschiedliche Weise, aber teilweise ziemlich virtuos, was CC ist und macht und wie freie Lizenzen generell so funktionieren. Einziges Problem: Es gibt sie in der Regel nur auf Englisch. Für drei der Videos gibt es bei dotSUB dank Unterstützung aus der Community immerhin schon mal deutsche Untertitel, aber z.B. noch nicht für das unten zu sehende Video “Media that Matters” zur CC Case Study. Und die Plattform dotSUB ist relativ ungekannt, besser wären Versionen auf Youtube, Vimeo und als downloadbare Versionen in OGG Theora und MP4.Höchste Zeit also für weitere Untertitel – oder besser noch – Synchronisierungen ins Deutsche! Da wir von Creative Commons Deutschland uns mit Videosynchronisierung nicht so sonderlich gut auskennen und unsere knappe Zeit besser einsetzen wollen, brauchen wir Hilfe.
http://netzpolitik.org/2009/mitmachen-deutsche-synchro-fuer-cc-clips/